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Jagd in Schleswig-Holstein
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Jagd in Schleswig-Holstein
Die Position des NABU
Auch wenn sich der NABU mit vielen Aspekten kritisch auseinandersetzt, lehnt er die Jagd nicht prinzipiell ab. Der NABU fordert jedoch von Jagdvertretern wie vom zuständigen Ministerium eine stärkere Ausrichtung an Belangen des Natur- und Tierschutzes. Negative Beispiele: Die aktuelle Landesjagdzeitenverordnung gefährdet zahlreiche bedrohte Vogelarten, wie den Singschwan. Auch das qualvolle legale wie illegale Töten von Tieren in Schlagfallen muss ein Ende haben.
Jagd-Position des NABU
Nicht gegen die Jagd, sondern für eine natur- und tierschutzbezogene Jagd!

Auch wenn sich der NABU mit vielen Aspekten kritisch auseinandersetzt, lehnt er die Jagd nicht prinzipiell ab. Der NABU fordert von der Jagd jedoch eine stärkere Ausrichtung an Belangen des Natur- und Tierschutzes, gemäß gegebener Grundsätze.
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Landesjagdzeitenverordnung und Artenschutz
Neue Landesjagdzeitenverordnung leistet Beitrag zum Artenschwund

Die 2005 in Kraft getretene, zuvor erst 2002 novellierte Landesjagdzeitenverordnung gefährdet zahlreiche bedrohte Vogelarten, darunter den Singschwan - zu diesem Resumee kommt der NABU Schleswig-Holstein nach einer Abschätzung. Zudem wird eine große Zahl von Tieren ohne 'vernünftigen Grund' getötet.
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Jagdpraxis: Legale und illegale Verfolgung von Tierarten
NABU dokumentiert kritische Ausübung der Jagd

Vielfältig sind die illegalen Methoden, mit denen einige Jäger, aber auch Brieftaubenzüchter Raubsäugern und Greifvögeln nachstellen. Sie sind Ausdruck eines verfehlten Naturverständnisses. Aber auch legale Methoden wie die der Fangjagd sind naturschutzfachlich nicht zu begründen und nehmen in der Praxis billigend Qualen für die gefangenen Tiere in Kauf. Dem zuständigen Ministerium MLUR fehlt der Mut, sich von der tierquälerischen Form der Jagdausübung zu verabschieden. Der NABU dokumentiert im Folgenden einige Fälle.
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Raubsäuger in Schleswig-Holstein
Fuchs und Marder sind wichtige Bestandteile unserer Ökosysteme

Über die Stellung von Beutegreifern in der Umwelt wurde lange geforscht - heute ist klar: Beutegreifer sind nicht die Schädlinge, zu denen sie unberechtigterweise hochstilisiert wurden. Der NABU gibt Infos zur Situation unserer Raubsäuger.
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Rabenvögel in Schleswig-Holstein
... auch bei uns zu Unrecht verfemt und verfolgt

In Schleswig-Holstein schlägt die Diskussion um die Rabenvögel wieder hohe Wellen. Das Umweltministerium hat den Abschuss erleichtert - gegen jede fachwissenschaftliche Grundlage, die den behaupteten Schaden für andere Sing- und für Wiesenvögel längst widerlegt hat. Der NABU informiert über die intelligenten und anpassungsfähigen Tiere.
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