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    <title></title>
    <link>http://schleswig-holstein.nabu.de</link>
    <description>Aktivitäten des NABU SMeeresschutz tut Not: Unsere letzten Ostsee-Schweinswale sind durch Sprengungen von Munition und Stellnetze der Fischerei bedroht. Muschelfischer wollen die letzten Rückzugsräume der Natur nutzen. Die EU-Fischereipolitik hat versagt. Viele unserer Fische sind durch Übernutzung im Bestand gefährdet. Der NABU engagiert sich für den Schutz des Schweinswals und anderer Tiere der Nord- und Ostsee.</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Faktor E - http://www.faktor-e.de/</generator>
    <managingEditor>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</managingEditor>
    <webMaster>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</webMaster>
    <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:21:57 +0100</pubDate>


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<h2>+++ NABU-Aktion: Der Ostsee-Flipper braucht Sie! +++</h2><!--RSS-->

	<item>
        <title>Ihre Hilfe für den Schweinswal</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/spendenundhelfen/spenden/10431.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:28:06 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
    	
		&lt;b&gt;Ihre Hilfe für den Schweinswal - notwendiger denn je! &lt;/b&gt; ... Schweinswal stark gefährdet ... Immer weniger 'Flipper' in der Ostsee ... Tiere ertrinken in Stellnetzen ... Lärm gefährdet unseren kleinen 'Mobby Dick' ... Fischerei und Munitionsbeseitigung im Visier ... NABU startet Kampagne für umweltfreundliche Fischerei und Munitionsbeseitigung ... Jeder Betrag hilft! ... Noch heute Ihre Spende für den Erhalt des Schweinswals!		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/spendenundhelfen/spenden/10431.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Unser 'Flipper' braucht Sie!</dc:title>
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        <title>Ergebnisbericht folgt wichtigen Anregungen</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/themen/meeresschutz/meeresschutz/14378.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:26:33 +0100</pubDate>
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    	  &lt;img  class="bild links"  title="NABU, GSM und GRD begrüßen Arbeit der Bund-Länder Arbeitsgruppe Munitionsaltlasten im Meer" alt="NABU, GSM und GRD begrüßen Arbeit der Bund-Länder Arbeitsgruppe Munitionsaltlasten im Meer" src="/imperia/md/images/schleswig-holstein/wasserrahmenrichtlinie/munition-verteilung.jpg" style="float: left" /&gt;
		NABU, GRD und GSM begrüßen den Ergebnisbericht zur Situation von Munitionsaltlasten in deutschen Gewässern. Darin wird ein aktuelles Lagebild zu Altmunition in Nord- und Ostsee erstellt, die Gefahren bewertet und Maßnahmen zum Umgang mit dem Kriegserbe im Meer erörtert. Die Verbände hatten vom Bund und den Küstenländern eine kritische Aufarbeitung der Thematik eingefordert. 		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/themen/meeresschutz/meeresschutz/14378.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>NABU, GSM und GRD begrüßen Arbeit der Bund-Länder Arbeitsgruppe Munitionsaltlasten im Meer</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Ungerechtfertigter Freibrief für Fischerei in Meeresschutzgebieten</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/themen/meeresschutz/Stellnetzfischerei/14280.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 14:29:33 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="NABU, GRD und GSM halten schleswig-holsteinische Initiative für verfrüht" alt="NABU, GRD und GSM halten schleswig-holsteinische Initiative für verfrüht" src="/imperia/md/images/nabude/tiere/saeugetiere/meeressaeuger/13.jpg" style="float: left" /&gt;
		Auf Initiative der Landesregierung Schleswig-Holsteins wurde beschlossen, dass in den nach EU-Recht geschützten Natura-2000-Gebieten der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) Deutschlands die Fischerei nur bei einem erheblichen negativen Einfluss auf den Erhaltungszustand des Gebietes eingeschränkt werden solle. NABU, GRD und GSM kritisieren diesen Vorstoß als ungerechtfertigten, verfrühten Freibrief für die Fischerei.		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/themen/meeresschutz/Stellnetzfischerei/14280.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://schleswig-holstein.nabu.de/themen/meeresschutz/Stellnetzfischerei/14280.html</guid>
        <dc:title>NABU, GRD und GSM halten schleswig-holsteinische Initiative für verfrüht</dc:title>
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	<item>
        <title>Fischer im Einsatz für saubere Meere</title>
        <link>http://www.nabu.de/themen/meere/plastik/fishingforlitter/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Mon, 16 May 2011 11:37:27 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="NABU-Pilotprojekt „Fishing for Litter“ startet" alt="NABU-Pilotprojekt „Fishing for Litter“ startet" src="/imperia/md/images/nabude/themen/verkehr/schiff/fischkutter.jpeg" style="float: left" /&gt;
		In Fischernetzen verfangen sich seit langem nicht nur Fische, sondern auch viel Müll. Fischer, die beim NABU-Projekt „Fishing for Litter“ mitmachen, sorgen dafür, dass dieser Müll entsorgt wird. Zusammen mit Fischern, Kommunen und Entsorgern setzt sich der NABU so für einen besseren Schutz der Meere ein. 		&lt;a href="http://www.nabu.de/themen/meere/plastik/fishingforlitter/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://www.nabu.de/themen/meere/plastik/fishingforlitter/index.html</guid>
        <dc:title>NABU-Pilotprojekt „Fishing for Litter“ startet</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Neue Fangtechniken sollen Seevögel und Schweinswale schonen</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/themen/meeresschutz/Stellnetzfischerei/12625.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 16:34:12 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="NABU Schleswig-Holstein, Gesellschaft zur Rettung der Delphine GRD und Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere GSM stellen Studie zur Ostseefischerei vor" alt="NABU Schleswig-Holstein, Gesellschaft zur Rettung der Delphine GRD und Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere GSM stellen Studie zur Ostseefischerei vor" src="/imperia/md/images/schleswig-holstein/tiere/schweinswal-klein1.jpeg" style="float: left" /&gt;
		Stellnetze sind weltweit für den Tod von rd. 600.000 Meeressäugetieren und Millionen von Seevögeln verantwortlich. Auch in der Ostsee fordern sie ihren tödlichen Tribut. NABU, GRD und GSM zeichnen in der Studie &quot;Strategien zur Vermeidung von Beifang von Seevögeln und Meeressäugetieren in der Ostseefischerei&quot; ein düsteres Bild der Situation von Schweinswal und Seevögeln in der Ostsee, zeigen aber auch Lösungsmöglichkeiten auf. 		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/themen/meeresschutz/Stellnetzfischerei/12625.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://schleswig-holstein.nabu.de/themen/meeresschutz/Stellnetzfischerei/12625.html</guid>
        <dc:title>NABU Schleswig-Holstein, Gesellschaft zur Rettung der Delphine GRD und Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere GSM stellen Studie zur Ostseefischerei vor</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Minimizing Risks for the Environment</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/themen/meeresschutz/miremar/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 03 Feb 2011 11:41:22 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Conference on Marine Ammunition Removal / November 16th to 18th, 2010" alt="Conference on Marine Ammunition Removal / November 16th to 18th, 2010" src="/imperia/md/images/schleswig-holstein/tiere/fittosize_220_150_06874c7198d8184ba6816190fc9dfa86_schweinswal-klein1.jpeg" style="float: left" /&gt;
		
NABU, GSM and GRD are proud to inform about the International Conference on Minimizing Risks for the Environment in Marine Ammunition Removal in the Baltic and North Sea (MIREMAR). The conference was held from 16th to 18th November 2010 in Neumünster, Germany. 		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/themen/meeresschutz/miremar/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Conference on Marine Ammunition Removal / November 16th to 18th, 2010</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Giftgas vor Helgoland: Kompetenzstreit zu Lasten der Sicherheit?</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/themen/meeresschutz/meeresschutz/12410.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:10:38 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="NABU, GSM und GRD fordern Fischereiministerium in Kiel zum Handeln auf" alt="NABU, GSM und GRD fordern Fischereiministerium in Kiel zum Handeln auf" src="/imperia/md/images/nabude/themen/landnutzung/fischerei/fittosize_220_150_ae8a16a9b13a55fbce915c9e3ddc8607_fang220a.jpeg" style="float: left" /&gt;
		Die Naturschutzverbände NABU, GSM und GRD fordern das Fischereiministerium in Kiel erneut dazu auf, ein Fischereiverbot im Giftgas-Versenkungsgebiet vor Helgoland zu erlassen. Trotz deutlicher Warnungen der Bundesregierung sowie kürzlich verkündetem Rückzug der Bundeswehr aus der Fläche hält Kiel weiterhin daran fest - und schiebt nun Zuständigkeitsfragen vor.		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/themen/meeresschutz/meeresschutz/12410.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>NABU, GSM und GRD fordern Fischereiministerium in Kiel zum Handeln auf</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Fischerei-Lobbyismus führt in die Sackgasse</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/themen/meeresschutz/fischereipolitik/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 04 Jun 2009 09:36:32 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Das Versagen der EU und der Fischereilobby" alt="Das Versagen der EU und der Fischereilobby" src="/imperia/md/images/schleswig-holstein/tiere/fittosize_220_150_1bfc93cac24709dcb2803f2e9f73161d_fischerei2.jpeg" style="float: left" /&gt;
		NABU Schleswig-Holstein, BUND Mecklenburg-Vorpommern, Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) und Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere (GSM) reagieren mit Unverständnis auf das alljährliche Geschacher um Fangquoten in Nord- und Ostsee. Statt nun noch die letzten 20 % der nutzbaren Fischbestände auf dem Altar der Fischerei-Interessen zu opfern, müssen unverzüglich neue, nachhaltige Konzepte zur Sicherung der Fischbestände und zum Erhalt der kleinen Küstenfischerei erarbeitet und umgesetzt werden.		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/themen/meeresschutz/fischereipolitik/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Das Versagen der EU und der Fischereilobby</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Rettet die Schweinswale in der Ostsee!</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/modules/presseservice_schleswig_holstein/index.php?show=193&amp;db=</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:21:57 +0100</pubDate>
		<content:encoded>&lt;b&gt;29. April 2008&lt;/b&gt;: Dem Schweinswal in der Ostsee geht es schlecht. Zu diesem Ergebnis kommen die Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere GSM, die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) und der Naturschutzbund NABU nach Auswertung des Sichtungsprogramms der GSM. Mehr als 1.100 lebende Schweinswale wurden im Jahr 2007 gemeldet, aber auch 173 tote Schweinswale an der deutschen Ostseeküste aufgefunden. &quot;Allein an der Küste der westlichen Ostsee von Schleswig-Holstein wurden im vergangenen Jahr mehr als doppelt so viele Kadaver angetrieben wie im Jahr 2006&quot;, stellt Hans-Jürgen Schütte, der das GSM-Projekt &quot;Wassersportler sichten Schweinswale&quot; koordiniert, besorgt fest.
		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/modules/presseservice_schleswig_holstein/index.php?show=193&amp;db="&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>NABU, GSM und GRD funken S.O.S:</dc:title>
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	<item>
        <title>Symposium ''Neue Methoden der Munitionsbeseitigung''</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/naturvorort/meeressaeuger/symposiummunitionsbeseitigung/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:32:29 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Ergebnisse der Fachtagung am 19. Oktober 2007 in Kiel" alt="Ergebnisse der Fachtagung am 19. Oktober 2007 in Kiel" src="/imperia/md/images/schleswig-holstein/gebiete/geltlingerbirk/schweinswal1.jpg" style="float: left" /&gt;
		Schweinswale sind durch Munitionssprengungen bedroht. In deutschen Hoheitsgewässern lagern zwischen 400.000 und 1,3 Mio. Tonnen Altmunition. Hohe Schalldrücke und explosionsbedingte Druckwellen können zu Verletzungen und Hörschäden führen. Neue Methoden zur Beseitigung von Arsenalmunition sind dengegenüber bekannt und teils in der Praxis erprobt, die eine Schädigung der Meeresumwelt vermeiden helfen. NABU, GRD und GSM stellen Ergebnisse ihres Symposiums 2007 in Kiel vor.		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/naturvorort/meeressaeuger/symposiummunitionsbeseitigung/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Ergebnisse der Fachtagung am 19. Oktober 2007 in Kiel</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Berliner Aufruf zum Meeresschutz</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/themen/meeresschutz/aktuelles/05901.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Mon, 13 Sep 2010 10:11:38 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Fischerei und Eutrophierung für Umweltminister kein Thema?" alt="Fischerei und Eutrophierung für Umweltminister kein Thema?" src="/imperia/md/images/schleswig-holstein/gebiete/geltlingerbirk/fittosize_220_150_9cb265cc13c6c154c96f20d5d678a67b_miesmuschel.jpg" style="float: left" /&gt;
		Der NABU begrüßt im Grundsatz die vom MLUR am 21. November 2006 als &quot;Berliner Aufruf&quot; zum Meeresschutz formulierten Forderungen an einen engagierten Meeresschutz. Verwundert nimmt der NABU aber zur Kenntnis, dass zwei der größten Probleme, die verfehlte Fischereipolitik und die überwiegend durch die Landwirtschaft verursachte Eutrophierung der Meere, keine Erwähnung gefunden haben. 		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/themen/meeresschutz/aktuelles/05901.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://schleswig-holstein.nabu.de/themen/meeresschutz/aktuelles/05901.html</guid>
        <dc:title>Fischerei und Eutrophierung für Umweltminister kein Thema?</dc:title>
	</item>

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<h2>Weitere Informationen ...</h2><!--RSS-->

	<item>
        <title>Meeressäugetiere unserer Küsten</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/naturvorort/meeressaeuger/arten/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 18:18:40 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
    	
		Dass es an unseren Küsten Wale gibt, wissen nur die Wenigsten. Wer mit dem Segelboot in der Ostsee unterwegs ist, der begegnet manchmal Flippers kleinem Verwandten, dem Schweinswal. Auch Kegelrobben und Seehunde tummeln sich vor deutschen Küsten.		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/naturvorort/meeressaeuger/arten/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Schweinswal, Seehund und Kegelrobbe vorgestellt</dc:title>
	</item>

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