Schleswig-Holstein.NABU.de Themen Meeresschutz
Meeresschutz
+++ NABU-Aktion: Der Ostsee-Flipper braucht Sie! +++
Ihre Hilfe für den Schweinswal
Ihre Hilfe für den Schweinswal - notwendiger denn je! ... Schweinswal stark gefährdet ... Immer weniger 'Flipper' in der Ostsee ... Tiere ertrinken in Stellnetzen ... Lärm gefährdet unseren kleinen 'Mobby Dick' ... Fischerei und Munitionsbeseitigung im Visier ... NABU startet Kampagne für umweltfreundliche Fischerei und Munitionsbeseitigung ... Jeder Betrag hilft! ... Noch heute Ihre Spende für den Erhalt des Schweinswals!
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Meeresschutz
Nord- und Ostsee im Blickpunkt des NABU
Meeresschutz tut Not: Unsere letzten Ostsee-Schweinswale sind durch Sprengungen von Munition und Stellnetze der Fischerei bedroht. Muschelfischer wollen die letzten Rückzugsräume der Natur nutzen. Die EU-Fischereipolitik hat versagt. Viele unserer Fische sind durch Übernutzung im Bestand gefährdet. Der NABU engagiert sich für den Schutz des Schweinswals und anderer Tiere der Nord- und Ostsee.
Ergebnisbericht folgt wichtigen Anregungen
NABU, GSM und GRD begrüßen Arbeit der Bund-Länder Arbeitsgruppe Munitionsaltlasten im Meer

NABU, GRD und GSM begrüßen den Ergebnisbericht zur Situation von Munitionsaltlasten in deutschen Gewässern. Darin wird ein aktuelles Lagebild zu Altmunition in Nord- und Ostsee erstellt, die Gefahren bewertet und Maßnahmen zum Umgang mit dem Kriegserbe im Meer erörtert. Die Verbände hatten vom Bund und den Küstenländern eine kritische Aufarbeitung der Thematik eingefordert.
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Ungerechtfertigter Freibrief für Fischerei in Meeresschutzgebieten
NABU, GRD und GSM halten schleswig-holsteinische Initiative für verfrüht

Auf Initiative der Landesregierung Schleswig-Holsteins wurde beschlossen, dass in den nach EU-Recht geschützten Natura-2000-Gebieten der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) Deutschlands die Fischerei nur bei einem erheblichen negativen Einfluss auf den Erhaltungszustand des Gebietes eingeschränkt werden solle. NABU, GRD und GSM kritisieren diesen Vorstoß als ungerechtfertigten, verfrühten Freibrief für die Fischerei.
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Fischer im Einsatz für saubere Meere
NABU-Pilotprojekt „Fishing for Litter“ startet

In Fischernetzen verfangen sich seit langem nicht nur Fische, sondern auch viel Müll. Fischer, die beim NABU-Projekt „Fishing for Litter“ mitmachen, sorgen dafür, dass dieser Müll entsorgt wird. Zusammen mit Fischern, Kommunen und Entsorgern setzt sich der NABU so für einen besseren Schutz der Meere ein.
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Neue Fangtechniken sollen Seevögel und Schweinswale schonen
NABU Schleswig-Holstein, Gesellschaft zur Rettung der Delphine GRD und Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere GSM stellen Studie zur Ostseefischerei vor

Stellnetze sind weltweit für den Tod von rd. 600.000 Meeressäugetieren und Millionen von Seevögeln verantwortlich. Auch in der Ostsee fordern sie ihren tödlichen Tribut. NABU, GRD und GSM zeichnen in der Studie "Strategien zur Vermeidung von Beifang von Seevögeln und Meeressäugetieren in der Ostseefischerei" ein düsteres Bild der Situation von Schweinswal und Seevögeln in der Ostsee, zeigen aber auch Lösungsmöglichkeiten auf.
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Minimizing Risks for the Environment
Conference on Marine Ammunition Removal / November 16th to 18th, 2010

NABU, GSM and GRD are proud to inform about the International Conference on Minimizing Risks for the Environment in Marine Ammunition Removal in the Baltic and North Sea (MIREMAR). The conference was held from 16th to 18th November 2010 in Neumünster, Germany.
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Giftgas vor Helgoland: Kompetenzstreit zu Lasten der Sicherheit?
NABU, GSM und GRD fordern Fischereiministerium in Kiel zum Handeln auf

Die Naturschutzverbände NABU, GSM und GRD fordern das Fischereiministerium in Kiel erneut dazu auf, ein Fischereiverbot im Giftgas-Versenkungsgebiet vor Helgoland zu erlassen. Trotz deutlicher Warnungen der Bundesregierung sowie kürzlich verkündetem Rückzug der Bundeswehr aus der Fläche hält Kiel weiterhin daran fest - und schiebt nun Zuständigkeitsfragen vor.
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Fischerei-Lobbyismus führt in die Sackgasse
Das Versagen der EU und der Fischereilobby

NABU Schleswig-Holstein, BUND Mecklenburg-Vorpommern, Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) und Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere (GSM) reagieren mit Unverständnis auf das alljährliche Geschacher um Fangquoten in Nord- und Ostsee. Statt nun noch die letzten 20 % der nutzbaren Fischbestände auf dem Altar der Fischerei-Interessen zu opfern, müssen unverzüglich neue, nachhaltige Konzepte zur Sicherung der Fischbestände und zum Erhalt der kleinen Küstenfischerei erarbeitet und umgesetzt werden.
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Rettet die Schweinswale in der Ostsee!
NABU, GSM und GRD funken S.O.S:
29. April 2008: Dem Schweinswal in der Ostsee geht es schlecht. Zu diesem Ergebnis kommen die Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere GSM, die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) und der Naturschutzbund NABU nach Auswertung des Sichtungsprogramms der GSM. Mehr als 1.100 lebende Schweinswale wurden im Jahr 2007 gemeldet, aber auch 173 tote Schweinswale an der deutschen Ostseeküste aufgefunden. "Allein an der Küste der westlichen Ostsee von Schleswig-Holstein wurden im vergangenen Jahr mehr als doppelt so viele Kadaver angetrieben wie im Jahr 2006", stellt Hans-Jürgen Schütte, der das GSM-Projekt "Wassersportler sichten Schweinswale" koordiniert, besorgt fest.
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Symposium ''Neue Methoden der Munitionsbeseitigung''
Ergebnisse der Fachtagung am 19. Oktober 2007 in Kiel

Schweinswale sind durch Munitionssprengungen bedroht. In deutschen Hoheitsgewässern lagern zwischen 400.000 und 1,3 Mio. Tonnen Altmunition. Hohe Schalldrücke und explosionsbedingte Druckwellen können zu Verletzungen und Hörschäden führen. Neue Methoden zur Beseitigung von Arsenalmunition sind dengegenüber bekannt und teils in der Praxis erprobt, die eine Schädigung der Meeresumwelt vermeiden helfen. NABU, GRD und GSM stellen Ergebnisse ihres Symposiums 2007 in Kiel vor.
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Berliner Aufruf zum Meeresschutz
Fischerei und Eutrophierung für Umweltminister kein Thema?

Der NABU begrüßt im Grundsatz die vom MLUR am 21. November 2006 als "Berliner Aufruf" zum Meeresschutz formulierten Forderungen an einen engagierten Meeresschutz. Verwundert nimmt der NABU aber zur Kenntnis, dass zwei der größten Probleme, die verfehlte Fischereipolitik und die überwiegend durch die Landwirtschaft verursachte Eutrophierung der Meere, keine Erwähnung gefunden haben.
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Meeressäugetiere unserer Küsten
Dass es an unseren Küsten Wale gibt, wissen nur die Wenigsten. Wer mit dem Segelboot in der Ostsee unterwegs ist, der begegnet manchmal Flippers kleinem Verwandten, dem Schweinswal. Auch Kegelrobben und Seehunde tummeln sich vor deutschen Küsten.
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Ab sofort gibt es den NABU zum Hören. Vogelstimmen, Musik und Interviews machen den Podcast zu einem wahren Vergnügen fürs Ohr.
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„Betrifft: Natur“, Januar 2012
Das NABU-Magazin als Download Mehr
Minimizing Risks for the Environment in Marine Ammunition Removal in the Baltic and North Sea MIREMAR
NABU, GRD, GSM: Conference Neumünster, Germany, 16. - 18. November 2010 Mehr
Kindergeburtstag mal anders feiern
Der Geburtstag steht bevor, doch noch keine Idee, was man mit den Kindern machen kann? Die Antwort: Der NAJU-Naturgeburtstag! Mehr
Umweltethik
Vom Eigenwert der Natur: Broschüre jetzt herunterladen! (0,9 MB) Mehr
NABU-Aktion: Europa sagt Nein zur festen Beltquerung!
Machen Sie mit - Helfen Sie unseren Zugvögeln! Mehr
Vogel des Jahres 2012
Die Dohle ist Vogel des Jahres 2012. Erfahren Sie mehr über einen bedrohten Bewohner unserer Dörfer und des Grünlands. Mehr
Wer ist schon da?
Beobachten Sie tagesaktuell die Fledermaus- Aktivitäten in der Segeberger Kalkberghöhle! Mehr
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Vogelbeobachtung am Ostseestrand
24340 Eckernförde
