Schleswig-Holstein.NABU.de Projekte & Aktionen Umweltpolitik Schwarz-Gelb 2009-2012 Aktuelles

Aktuelles zur Umweltpolitik unter Schwarz-Gelb

Aktuelles zur Umweltpolitik unter Schwarz-Gelb

Die Jahre 2009-2012

Ampeln

Aktuelles zur Umweltpolitik in Schleswig-Holstein unter der der CDU- FDP- Regierung (Schwarz-Gelb) - die Jahre 2009 bis 2012 (Auswahl).

In Schleswig-Holstein stehen Ampeln auf Rot

NABU-Atlas: beschämendes Bild des Naturschutzes in Deutschland

NABU-Atlas: beschämendes Bild des Naturschutzes in Deutschland

Zum Internationalen Tag des Artenschutzes veröffentlicht der NABU eine aktuelle Analyse des Zustandes des Natur- und Artenschutzes in Deutschland. Erstmals zeigt ein Atlas das bundesweite Bild des Artenschutzes und macht die aktuelle Bedrohungssituation prioritär schützenswerter Vogelarten und seltener Lebensräume sichtbar. mehr Mehr

Peinlich, peinlich, liebe CDU-Fraktion!

Zumeldung des NABU zu den Pressemitteilungen der CDU- und FDP-Landtagsfraktionen sowie des MLUR zum neuen Landesjagdgesetz

Zumeldung des NABU zu den Pressemitteilungen der CDU- und FDP-Landtagsfraktionen sowie  des MLUR zum neuen Landesjagdgesetz

Der NABU sieht sich in seiner Kritik an dem neuen Landesjagdgesetz nicht zuletzt auch durch die Pressemitteilungen der CDU- und FDP-Landtagsfraktion sowie des Kieler Umweltministeriums MLUR vom 26. Januar 2012 bestätigt. Offensichtlich ist man bei der Beratung der Inhalte des Gesetzes wie bei vielen anderen Aspekten in der CDU fachlich auf der falschen Spur. mehr Mehr

Positives Gespräch im Kieler Landtag

NABU begrüßt Festlegung der SPD auf Korrekturen beim Umweltrecht

NABU begrüßt Festlegung der SPD auf Korrekturen beim Umweltrecht

Der NABU begrüßt die Absicht der SPD, im Falle der Übernahme von Regierungsverantwortung deutliche Korrekturen an Gesetzen und Verordnungen des Natur- und Umweltrecht vorzunehmen und diese im Sinne eines effektiven Umwelt- und Naturschutzes weiterzuentwickeln. Diese Aussage machten Vertreter der SPD-Fraktion anlässlich eines gemeinsamen Gesprächs mit dem NABU im Kieler Landtag. mehr Mehr

NABU: Grünlanderlass unzureichend

Zahlreiche Änderungen machen Erhalt unserer Wiesenvögel unwahrscheinlich

Zahlreiche Änderungen machen Erhalt unserer Wiesenvögel unwahrscheinlich

Der NABU kritisiert die im neuen Grünlanderlass vorgenommenen Änderungen an substantiellen Inhalten zu Ersatzmaßnahmen beim Umbruch. Gegenüber der Entwurfsfassung vom 3. März 2011 sind zahlreiche Verschlechterungen enthalten, die es unwahrscheinlich werden lassen, den starken Rückgang der Uferschnepfe in Schleswig-Holstein aufzuhalten. mehr Mehr

Gebt dem Kormoran die ‚weiße Weste‘!

NABU fordert erneut Aufhebung der Kormoranverordnung

NABU fordert erneut Aufhebung der Kormoranverordnung

Der NABU lehnt die Verlängerung der schleswig-holsteinischen Kormoranverordnung grundsätzlich ab. Die negativen Auswirkungen der bisherigen Regelung und ihre fehlende sachliche und fachliche Begründung sollten Anlass genug sein, das sinnlose und rechtswidrige Töten des ‚Vogel des Jahres 2010‘ zu beenden. Der Nachweis von volkswirtschaftlich bedeutsamen Schäden wurde bis heute nicht erbracht. Belegt sind drastische Kollateralschäden für andere bedrohte Arten. mehr Mehr

Überflüssig wie ein Kropf

NABU zur geplanten Änderung des Landeswaldgesetzes

NABU zur geplanten Änderung des Landeswaldgesetzes

9. März 2011: Nach Auffassung des NABU ist eine radikale Änderung des Landeswaldgesetzes überflüssig. Das Waldgesetz von 2004 hat die Grundfunktionen des Waldes – Holznutzung, Naturschutz und Erholungswert – ausgewogen berücksichtigt. Die dem Parlament in Kiel vorgelegte Neufassung rückt dagegen einseitig wirtschaftliche Interessen zu Lasten von Umweltbelangen weit nach vorne. mehr Mehr

Umweltakademie adé

Hermann Schultz - Editorial Betrifft: Natur 1 / 2011

Hermann Schultz - Editorial Betrifft: Natur 1 / 2011

Am 1. Januar 2011 ist Schleswig-Holsteins herausragende Umweltbildungseinrichtung nicht mehr: Die Akademie für Natur und Umwelt ist durch politischen Beschluss der CDU / FDP-Regierung endgültig aufgelöst worden. mehr Mehr

Landesregierung ohne Einsicht: Fehler ignoriert statt korrigiert

Vom gestörten Verhältnis zum Naturschutz

Vom gestörten Verhältnis zum Naturschutz

Landesnaturschutzgesetz LNatSchG, Landesjagdzeitenverordnung, Knickschutz, Fangjagd und Kormoranverordnung – kaum ein Bereich des Umweltrechts blieb in der letzten Legislaturperiode von einem erheblichen Abbau der Standards verschont. Die teils drastischen Auswirkungen für unser Naturerbe sind allen Orts deutlich erkennbar. Nun ist es angebracht, Bilanz zu ziehen, die Auswirkungen der Einschnitte in das Naturschutzrecht zu überprüfen und Korrekturen vorzunehmen. Doch die neue Landesregierung weicht der Diskussion aus. . mehr Mehr

„Vor der Agrar- und Nutzerlobby eingeknickt“

NABU dokumentiert Kritik des Landesnaturschutzbeauftragten an Landesregierung

NABU dokumentiert Kritik des Landesnaturschutzbeauftragten an Landesregierung

Das neue Landesnaturschutzgesetz vom 1. März 2010 hat die fachlich notwendigen Standards für einen effektiven Schutz unseres Naturerbes im Land zwischen den Meeren noch einmal deutlich abgesenkt. Der Landesnaturschutzbeauftragte Klaus Dürkop stellt in seiner Stellungnahme anlässlich der Pressekonferenz am 26. März 2010 die drastischen Auswirkungen der Gesetzesänderungen dar und übt dabei heftige Kritik an der Naturschutz- und Agrarpolitik der Landesregierung. Der NABU dokumentiert die Darstellung, die vom NABU vollinhaltlich geteilt wird. mehr Mehr

Umweltorganisationen begrüßen öffentliche Diskussion um Agrarförderung

Gemeinsame Pressemitteilung von BUND, DVL, LJV, LNV, NABU, Stiftung Naturland, Stiftung Naturschutz und WWF

Gemeinsame Pressemitteilung von BUND, DVL, LJV, LNV, NABU, Stiftung Naturland, Stiftung Naturschutz und WWF

Zukünftig könnten staatliche Transferleistungen an landwirtschaftliche Betriebe nicht länger überwiegend von der Größe des landwirtschaftlichen Betriebes abhängen. Eine finanzielle Unterstützung der landwirtschaftlichen Produktion könnten nur noch Landwirte erhalten, die gesellschaftlich gewünschte Umweltleistungen z. B. beim Klimaschutz, dem Erhalt der biologischen Vielfalt und beim Gewässerschutz in ihre Bewirtschaftung integrieren - öffentliches Geld also nur noch für öffentliche Leistungen. mehr Mehr

Stopp des Artensterbens: '2010-Ziel' wird nicht erreicht

EU fordert Länder zum stärkeren Handeln auf | Stirbt Trauerseeschwalbe noch in dieser Legislaturperiode aus?

EU fordert Länder zum stärkeren Handeln auf | Stirbt Trauerseeschwalbe noch in dieser Legislaturperiode aus?

5. Oktober 2009: Die EU stellt das Scheitern der Maßnahmen fest, mit denen der Rückgang der Artenvielfalt in Europa bis 2010 aufgehalten werden sollte. In Schleswig-Holstein droht unterdessen ein verstärktes Artensterben, wenn die neue Landesregierung nicht das Ruder drastisch herumreißt und dem Schutz des Naturerbes mehr Raum gibt. Noch in dieser Regierungszeit könnte die hoch bedrohte Trauerseeschwalbe endgültig verschwinden. mehr Mehr

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Die Dohle ist Vogel des Jahres 2012. Erfahren Sie mehr über einen bedrohten Bewohner unserer Dörfer und des Grünlands. Mehr

 

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