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    <title></title>
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    <description>NABU Schleswig-Holstein | Munitionsaltlast Kolberger Heide</description>
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    <managingEditor>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</managingEditor>
    <webMaster>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</webMaster>
    <pubDate>Wed, 25 Mar 2009 22:07:06 +0100</pubDate>


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        <title>Das Meeresgebiet &quot;Kolberger Heide&quot; an der Kieler Außenförde </title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de07328.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 25 Mar 2009 22:07:06 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Die Kolberger Heide war ein ausgedehntes, sandiges Heidegebiet, das sich vor der Probstei ins Meer erstreckte. Das Gebiet war lange besiedelt. Auf der Heide stand ein Hof (Verwellenhof), an den heute der Name &quot;Verwellengrund&quot; für eine Untiefe im Meeresgebiet erinnert. Anlässlich der Sturmflut vom 10. Februar 1625 ging das Gebiet unter, der dort bedindliche Sand wurde im Laufe der Zeit vor Laboe abgelagert und später besiedelt. Heute erinnert noch der Name des küstennahen Meeresgebietes vor der Probstei am Ausgang der Kieler Förde an diese längst untergegangene Fläche. Es ist gekennzeichnet durch eine geringe Wassertiefe von nur rd. 10-15 Metern.
		&lt;a href="07328.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Von der Heide zum munitionsbelasteten &quot;unreinen Meeresgebiet&quot;</dc:title>
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        <title>Fragen und Fakten zur Kolberger Heide</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de07357.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 25 Mar 2009 22:07:06 +0100</pubDate>
		<content:encoded>In einem beliebten Urlaubsgebiet an der Ostseeküste vor Heidkate in der Kieler Bucht liegt eine gefährliche Altlast aus dem 2. Weltkrieg. Wer in seinem Ostseeurlaub vom Strand auf das Meer schaut, ahnt nicht, was sich nur zwei Kilometer entfernt unter der Wasseroberfläche verbirgt. 2004 und 2005 wurden dort an zwei Stellen insgesamt 130 große Munitionsteile entdeckt. Weil zukünftig das Fahrwasser &quot;Kiel-Fehmarnbelt&quot; an Heidkate vorbeigeführt werden soll, ist geplant, diese Altlast jetzt sicherheitshalber zu beseitigen. Während der Munitionsbeseitigungsdienst Schleswig-Holstein bislang eine Sprengung befürwortet, weisen Naturschutzverbände auf die Gefahren hin und fordern ein Umdenken und eine Bergung. Auf einer Fachtagung von GSM, GRD und NABU am 18. Oktober 2007 wurden entsprechende Alternativen vorgestellt.
		&lt;a href="07357.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Hintergrundinformationen zur Problematik von Rüstungsaltlasten im Meer</dc:title>
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