<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!--RSS-->
<rss version="2.0"
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
    <title></title>
    <link>http://schleswig-holstein.nabu.de</link>
    <description>NABU Schleswig-Holstein | Parasiten und Pflanzen | Zerkarien / Bade-Dermatitis</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Faktor E - http://www.faktor-e.de/</generator>
    <managingEditor>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</managingEditor>
    <webMaster>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</webMaster>
    <pubDate>Fri, 27 Mar 2009 15:32:32 +0100</pubDate>


<!--/RSS-->


<!--
showCocos(',i103399', 'automatisch', '', '', '')
-->

<!--RSS-->

	<item>
        <title>Keine Angst vor dem Jacobskreuzkraut</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/naturvorort/insektenundspinnen/parasiten/10266.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 11:59:09 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Kein Grund zur Panik" alt="Kein Grund zur Panik" src="/imperia/md/images/schleswig-holstein/pflanzen/fittosize_220_150_d8d1fc6942115b1e40e1ef91c9680c4d_jacobskreuzkraut3.jpeg" style="float: left" /&gt;
		Wohl keine andere heimische Pflanze sorgt seit Monaten für mehr Aufsehen als das Jakobskreuzkraut. Und so wird in kaum einem landwirtschaftlichen Mitteilungsblatt oder Magazin für Reiter und Pferdehalter nicht vor Gefahren für Weidetiere gewarnt und gleichzeitig zu einem breiten Vernichtungsfeldzug aufgerufen. Doch was ist wirklich dran an der viel zitierten Vergiftungsgefahr für Rinder oder Pferde? Nach Recherchen des NABU ist die Berichterstattung in den Medien vielfach stark übertrieben und völlig undifferenziert.		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/naturvorort/insektenundspinnen/parasiten/10266.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://schleswig-holstein.nabu.de/naturvorort/insektenundspinnen/parasiten/10266.html</guid>
        <dc:title>Kein Grund zur Panik</dc:title>
	</item>

<!--/RSS-->

<!-- sdfsdf -->
<!--RSS-->

	<item>
        <title>Zerkarien- / Badedermatitis</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/naturvorort/insektenundspinnen/parasiten/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Fri, 27 Mar 2009 15:32:32 +0100</pubDate>
		<content:encoded>&lt;b&gt;Penetranter Juckreiz nach erfrischendem Bad&lt;/b&gt;
An manch warmem Sommertag macht sich nach einem Badeaufenthalt in einem Gewässer plötzlich ein unerwarteter, starker dauerhafter Juckreiz an den Teilen des Körpers bemerkbar, die dem Wasser ausgesetzt waren. 

Zunächst liegt der Verdacht nahe, dass man empfindlich auf die um diese Zeit ebenfalls manchmal recht zahlreich vorhandenen Algen im Gewässer reagiert. Auch &quot;Wasserflöhe&quot; werden gelegentlich als Ursache vermutet. 

Doch das mehrere Tage andauernde, starke Jucken hat eine andere Ursache: Zerkarien, die Auslöser der Bade-Dermatitis (auch Zerkarien- bzw. Schistosomatiden-Dermatitis, Hundsblattern oder Weiherhibbel genannt), sind in der Haut des Badegastes eingedrungen und lösen hier eine allergische Reaktion aus. Die Erkrankung wurde in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts erstmals beschrieben und kommt heute weltweit, insbesondere in Nordamerika und Mitteleuropa vor. Auch für Schleswig-Holstein gibt es bereits zeitlich frühe Belege für diese lästige, aber zumeist harmlose Hauterkrankung des Menschen.


		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/naturvorort/insektenundspinnen/parasiten/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://schleswig-holstein.nabu.de/naturvorort/insektenundspinnen/parasiten/index.html</guid>
        <dc:title>Begegnung der lästigen Art in unseren Binnenseen</dc:title>
	</item>

 <!--/RSS-->

<!--HTML STRIPPED-->

<!--HTML STRIPPED-->

<!--HTML STRIPPED-->

<!--HTML STRIPPED-->

<!--HTML STRIPPED-->
<!--HTML STRIPPED-->


<!--RSS-->
</channel>
</rss>
<!--/RSS-->

