Schleswig-Holstein.NABU.de Natur erleben NABU-Zentren & Infohütten Haseldorfer Binnenelbe Natur & Landschaft
Natur & Landschaft vor unserer Haustür
Die Natur und Landschaft vor unserer Haustür
Von Süßwasserwatt bis zum Kiebitz
In den Haseldorfer Elbmarschen gibt es eine sehr abwechslungsreiche und sich ständig verändernde Landschaft. Vom Süßwasserwatt im Elbeästuar über Kiebitz und Storch, die sich meist im Feuchtgrünland aufhalten, bis hin zu Weiden und Amphibien ist hier alles anzutreffen. Nähere Information zu den typischen Landschaftsformen finden sie auf den folgenden Seiten.
Schachbrettblume, Kiebitz und Storch
Vögel und Pflanzen in der Haseldorfer Marsch

Immer mehr Feuchtgebiete und Feuchtwiesen werden trockengelegt, und damit schwindet der Lebensraum dieser wunderhübschen Blume. Doch nicht nur sie, auch Kiebitze, Störche und andere Wiesenvögel verlieren dadurch ihre Lebensgrundlagen.
Mehr
Amphibien - Eine uralte Tiergruppe
Wissenswertes über Amphibien in der Haseldorfer Marsch

Amphibien sind die ursprünglichste Klasse der Landwirbeltiere. Diese uralte Tiergruppe hat über viele Millionen Jahre das Bild der Erde bestimmt. Von den heute lebenden Wirbeltieren gehören die Amphibien zu denjenigen, die uns den besten Einblick in die Entwicklung vom Wasser- zum Landleben geben.
Mehr
Ständiges Kommen und Gehen
Vogelkolonien in der Haseldorfer Marsch

Vögel, deren Bestand in der Vergangenheit stark dezimiert wurde, haben in der Haseldorfer Marsch Brutmöglichkeiten innerhalb ausgewiesener Kolonien gefunden. So brüten in der Nähe des Schlosses in Haseldorf ungestört Graureiher und auch die in Schleßwig-Holstein Ende des vorletzten Jahrhunderts als Brutvogel ausgestorbenen Kormorane finden sich für die Jungenaufzucht an der Binnenelbe zusammen.
Mehr
Das Süßwasserwatt
Der unverzichbare Schatz

Das Süßwasserwatt ist in vielerlei Hinsicht für die Elbe unverzichtbar. So ist es zum einen die natürliche Kläranlage des Gewässers und stellt gleichzeitig die Kinderstube vieler Fische dar, die darin laichen. Unterschieden wird zwischen Sand- und Schlickwatt.
Mehr
Das Elbeästuar
Natürliche Lebensräume am Fluss

Ästuare sind die an Flussmündungen entstandenen natürlichen Lebensräume, in denen drei Komplexe von Umweltfaktoren einen großen Einfluss haben und sich dabei die Lebensbedingungen für die dort vorkommenden Arten immer wieder und zum Teil drastisch verändern.
Mehr
Sind Jagd und Naturschutz vereinbar ?
Wie?

Die ursprüngliche Bedeutung der Jagd,wildlebende Tiere für die Ernährung des Menschen zu erbeuten, besteht nicht mehr, seit die Nahrungsmittel von Landwirten erzeugt werden.
Die Erbeutung von Wildtieren ist seitdem zu einem Privileg von Einzelnen geworden und wird zum Vergnügen oder als Sport betrieben. Hier setzt ebenfalls Kritik an, weil die Freude über das Töten von hochentwickelten Tieren als Barbarei empfunden wird. Jagd ist immer eine Form der Naturnutzung gewesen und geblieben, und da jede Nutzung zu den ökologischen Belastungen der Natur und zur Gefährdung unseres eigenen Lebensraumes beiträgt, ist es legitim, wenn überprüft wird, welchen Einfluss sie hat, ob sie aus ökologischer Sicht nachteilig, tolerierbar, notwendig oder vorteilhaft für den Naturhaushalt ist.
Mehr
Weiden in der Haseldorfer Marsch
Bäume der Gattung Salix

Die Weide ist nach der letzten Eiszeit in unseren Gebieten heimisch geworden. Auch diese Pflanze hat viele Arten, welche im Folgenden näher beschrieben sind. Weiden blühen teils vor, teils nach dem Laubausbruch und sind 2-häusig, d.h. es gibt männliche und weibliche Bäume und Sträucher. Weil der Same nur kurze Zeit keimfähig, größtenteils taub ist und keine Bedeckung erträgt, wird die Kulturweide fast nur aus Stecklingen gezogen.
Mehr
Frühlingsboten
Haben Sie auch schon die ersten Frühlingsboten entdeckt?

Nach einem harten Winter freut sich so gut wie jeder auf die wärmeren Abschnitte im Jahr. Wenn man aufmerksam durch die Natur geht, wird man sehen, dass viele Pflanzen den Frühling ankündigen. Dazu gehört zum Bespiel die Pestwurz, mit der man früher versuchte, die Pest auszutreiben und die die größten Blätter unserer heimischen Flora besitzt.
Mehr
Feuchtgrünland
Brut- und Lebensraum für Wiesenvogelarten

Feuchtwiesen bieten durch ihre vernässten Flächen vielen Wiesenvogelarten Brut- und Lebensraum, besonders bedrohten und seltenen Vogelarten. Nur auf ausreichend feuchten Wiesen finden sie die notwendige Nahrung zur Aufzucht der Jungen. Deshalb brüten diese besonderen Vogelarten im Frühjahr auch nur bei ausreichender Nässe, denn nur dann finden sie mit ihren langen Schnäbeln Insekten, Würmer und kleine Schnecken im feuchten, stocherfähigen Boden.
Mehr
Fische in der Elbe und Haseldorfer Marsch
Artenreichster Fluss Europas

Die Elbe ist mit seinen 79 verschiedenen Fischarten der fischartenreichste Fluss Europas. Davon sind 37 Arten Süßwassserfische, von denen 27 die Unterelbe Bewohnen.
Viele Fischarten sind inzwischen aber leider ausgestorben. Die Gründe dafür reichen von Überfischung, bis Gewässerverschmutzung und wasserbaulichen Maßnahmen.
Der bekannteste Fisch der Elbe ist der Aal, ein Wanderfisch, der mittlerweile bundesweit gefährdet ist.
Mehr

NABU Regional
Service
E-Cards
Podcasts
Ab sofort gibt es den NABU zum Hören. Vogelstimmen, Musik und Interviews machen den Podcast zu einem wahren Vergnügen fürs Ohr.
Desktopmotive
Verbandsnetz
Kindergeburtstag mal anders feiern
Der Geburtstag steht bevor, doch noch keine Idee, was man mit den Kindern machen kann? Die Antwort: Der NAJU-Naturgeburtstag! Mehr
„Betrifft: Natur“, April 2012
Das NABU-Magazin als Download Mehr
Umweltethik
Vom Eigenwert der Natur: Broschüre jetzt herunterladen! (0,9 MB) Mehr
NABU-Aktion: Europa sagt Nein zur festen Beltquerung!
Machen Sie mit - Helfen Sie unseren Zugvögeln! Mehr
Vogel des Jahres 2012
Die Dohle ist Vogel des Jahres 2012. Erfahren Sie mehr über einen bedrohten Bewohner unserer Dörfer und des Grünlands. Mehr
Wer ist schon da?
Beobachten Sie tagesaktuell die Fledermaus- Aktivitäten in der Segeberger Kalkberghöhle! Mehr
