Schleswig-Holstein.NABU.de Natur erleben NABU-Schutzgebiete Übersicht Management der Gebiete

Management der Gebiete

Management von Naturflächen

Handfestes für den Naturschutz

Der NABU ist in Schleswig-Holstein stark in das Management von Naturflächen eingebunden. Ob Wiesenvogelschutz, Bekämpfung der Spätblühenden Traubenkirsche oder die Wiederansiedlung des Meerkohls an der Ostseeküste, überall sind die Naturschutzaktivitäten des NABU gefragt.

Drachen am Himmel

Problem Trendsportart Kite-Surfen

Problem Trendsportart Kite-Surfen

Unbeeinflusste und ungenutzte Strandabschnitte gibt es an den heimischen Ost- und Nordseeküsten praktisch keine mehr. Die dort vorhandenen Naturschutzgebiete sichern nur noch Bruchteile dieses Lebensraumes. Der weiterhin vor allem durch den Tourismus zunehmende Druck sorgt aber selbst bei diesen kläglichen Restflächen für Konfliktpotential. Jüngstes Beispiel ist die Trendsportart Kite-Surfen, wie sich am NSG „Sehlendorfer Binnensee“ zeigt. mehr Mehr

Brutflöße für Seeschwalben

Erfahrungsbericht aus dem NABU-Naturschutzgebiet Graswarder

Erfahrungsbericht aus dem NABU-Naturschutzgebiet Graswarder

Im Naturschutzgebiet Graswarder in Kolonien brütende Seevögel von Raubsäugern bedroht. Der NABU Heiligenhafen setzt in der kommenden Brutsaison Brutflösse ein, um Seeschwalben einen weitgehend sicheren Brutplatz zu bieten. mehr Mehr

Bekämpfung der Spätblühenden Traubenkirsche

Neophyt verursacht Probleme im Gebietsmanagement

Neophyt verursacht Probleme im Gebietsmanagement

In Heiden und flachgründigen Rohhumus- und Torfböden breitet sich die Spätblühende Traubenkirsche oftmals dramatisch aus. Dabei behindert die sehr vitale Gehölzart die Erhaltung der baumarmen Landschaft. Nachfolgend werden die Erfahrungen zusammenfassend dargestellt, die während der Jahre 1977 bis 2004 in Schleswig-Holstein gesammelt wurden. mehr Mehr

Ihlsee - Nährstoffarmut in Gefahr

NABU sieht dringenden Handlungsbedarf

NABU sieht dringenden Handlungsbedarf

Schleswig-Holsteins Seen sind wegen der Überversorgung mit Nährstoffen dem nährstoffreichen Seentypus zuzurechnen. Nähstoffarme Seen wie der Ihlsee bei Bad Segeberg sind dagegen sehr selten. Schutzmaßnahmen für die hoch bedrohte Flora und Fauna sind hier überfällig. mehr Mehr

Koniks als Landschaftspfleger

Fressen für den Schutz der Wiesenvögel

Fressen für den Schutz der Wiesenvögel

Abhängig von den Örtlichkeiten kann das Offenhalten einer Landschaft durch "große Graser" dem Schutzziel - etwa dem Erhalt des Lebensraumes von Wiesenvögeln oder der Gestaltung einer "halboffenen Weidelandschaft" - förderlich sein. mehr Mehr

Erfolgreiches Management am Lanker See

Untersuchung belegt Zunahme der Artenvielfalt | Zahlreiche Rote-Liste-Arten nachgewiesen | Weiteres Management und Kontrolluntersuchungen notwendig

Untersuchung belegt Zunahme der Artenvielfalt | Zahlreiche Rote-Liste-Arten nachgewiesen | Weiteres Management und Kontrolluntersuchungen notwendig

Das Management im NABU-Naturschutzgebiet "Halbinseln und Buchten im Lanker See" zeitigt Erfolg. Seit 1991 ergreift der NABU auf Teilflächen Maßnahmen, um die dort typischen Tier- und Pflanzenarten des mageren Grünlands und der Niedermoore zu erhalten und ihren Bestand zu sichern. mehr Mehr

Meerkohl blüht wieder an der Eckernförder Bucht

NABU Artenschutzprojekt erfolgreich

Meerkohl

Meerkohl

Der Gemeine Meerkohl Crambe maritima, verwandt mit dem Felsenkohl als der Stammpflanze all unserer Kohlarten, war nach dem Zweiten Weltkrieg an der inneren Eckernförder Bucht bis auf ein einziges, schwaches Altexemplar verschwunden. Diese Pflanze im Aschauer Raum blühte aber schon Mitte der 70er Jahre nicht mehr und war damit ohne Reproduktionsmöglichkeit. mehr Mehr

NABU tut den Vögeln gut!

Brutbestände der Wiesenvögel nehmen im Katinger Watt zu

Kiebitz

Kiebitz

Die vom NABU auf den rd. 2.100 ha großen, in der Eidermündung gelegenen Naturschutzflächen "Grüne Insel", "Ditmarscher Eidervorland", "Oldensworter Vorland" sowie im "Naturinformationsareal" durchgeführten Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen kommen bei Wiesenvögeln außerordentlich gut an. Dies lässt sich aus den umfassenden Jahresberichten herauslesen, die der Biologe Holger A. Bruns zum fünften Mal im Rahmen der NABU Schutzgebietsbetreuung für das Landesamt für Natur und Umwelt erstellt hat. mehr Mehr

Erfahrungen mit festen Amphibienleitsystemen

von Dr. Kuno Brehm

Erdkroete

Erdkröte

Nach mehreren Jahren des Aufbaues von provisorischen "Krötenzäunen" wurden auf Initiative des Unabhängigen Kuratoriums Landschaft Schleswig-Holstein e.V. , teilweise in Zusammenarbeit mit dem NABU, im Zeitraum von 1978 bis 1987 im Raum Emkendorf-Rendsburg vier feste Amphibien-Leitanlagen gebaut (vgl. Karte und Tabelle 1). Die Anlagen bei Brux, Deutsch-Nienhof und Diekendörn liegen im Randbereich der Endmoräne, das Westerrönfelder Gebiet liegt in einem Niedermoorgebiet der Wehrau. mehr Mehr

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