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    <title></title>
    <link>http://schleswig-holstein.nabu.de</link>
    <description>Die Geest in Schleswig-Holstein ist im Vergleich zu Marsch und Hügelland geprägt durch ihre ärmeren Böden. Hier betreut der NABU eine Reihe von Heiden und Mooren. </description>
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    <managingEditor>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</managingEditor>
    <webMaster>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</webMaster>
    <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 18:46:17 +0200</pubDate>


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        <title>NABU-Naturschutzgebiete auf der Geest einschließlich Moore und Heiden</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/uebersicht/geesteinschliesslichmooreheidenetc./index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 18:46:17 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Die Geest in Schleswig-Holstein ist im Vergleich zu Marsch und Hügelland geprägt durch ihre ärmeren Böden. Hier betreut der NABU eine Reihe von Heiden und Mooren.
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        <dc:title>Karges Land im Binnenland Schleswig-Holsteins</dc:title>
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        <title>NABU-Naturschutzgebiet ''Twedter Feld''</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/uebersicht/geesteinschliesslichmooreheidenetc./02997.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:27:51 +0100</pubDate>
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    	  &lt;img  class="bild links"  title="Idylle vor den Toren von Flensburg" alt="Idylle vor den Toren von Flensburg" src="/imperia/md/images/schleswig-holstein/gebiete/twedterfeld/scharlachroter-kelchbecherling-quer.jpeg" style="float: left" /&gt;
		
Das Twedter Feld, Flensburgs erstes Naturschutzgebiet, wird vom NABU Flensburg betreut. Es grenzt teilweise unmittelbar an die städtische Bebauung, hat aber dennoch für den von der Natur Begeisterten einiges zu bieten. Etwa 100 Vogelarten sind hier im Verlauf des Jahres zu beobachten, über 300 Blütenpflanzen, fast 80 Mossarten und mehr als 700 Pilzarten wurden hier über die Jahre gefunden. 		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/uebersicht/geesteinschliesslichmooreheidenetc./02997.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Idylle vor den Toren von Flensburg</dc:title>
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        <title>NABU-Naturschutzgebiet ''Löwenstedter Sandberge''</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/uebersicht/geesteinschliesslichmooreheidenetc./03163.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Fri, 02 Jan 2009 10:09:09 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Einzigartige Bärentraubenheide Schleswig-Holsteins" alt="Einzigartige Bärentraubenheide Schleswig-Holsteins" src="/imperia/md/images/schleswig-holstein/gebiete/loewenstedt/fittosize_220_150_9083a214ddfca1dc1d20d81799ff73a2_landschaft1.jpg" style="float: left" /&gt;
		Das Naturschutzgebiet &quot;Löwenstedter Sandberge&quot; stellt den Rest einer weiten Heidelandschaft mit Übergang zu einem Hochmoor dar. Nach 28 Jahren intensiver Pflege bei gleichzeitiger Bekämpfung der Spätblühenden Traubenkirsche bietet das Gebiet heute außer den schönen, vielgestaltigen Wacholdern ein farbiges Mosaik von Krähenbeerheide, Besenheide und Pfeifengras auf den Kuppen, sowie Pfeifengras, Wollgras, Gagelstrauch und Einzelbirken im östlichen Moorteil. 		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/uebersicht/geesteinschliesslichmooreheidenetc./03163.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Einzigartige Bärentraubenheide Schleswig-Holsteins</dc:title>
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        <title>Wennebeker Moor und Wennebek-Niederung</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/uebersicht/geesteinschliesslichmooreheidenetc./03164.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 19:02:32 +0200</pubDate>
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    	  &lt;img  class="bild links"  title="Größtes Schlammseggen-Vorkommen in Schleswig-Holstein" alt="Größtes Schlammseggen-Vorkommen in Schleswig-Holstein" src="/imperia/md/images/schleswig-holstein/gebiete/wennebek/fittosize_220_150_4cdae745017960ca507968c570d2ea4c_wennebek2.jpg" style="float: left" /&gt;
		Die Vielfalt unterschiedlicher Landschaftselemente prägt das Naturschutzgebiet. Zum einen die Wennebek-Niederung mit Feuchtwiesen und Seggensümpfen. Die Höhenrücken sind von Gras, Heide, Besenginster, Gehölzen und Gebüschen bewachsene, ehemalige Heiden. In einem Talkessel liegt das Wennebeker Moor mit dem größten Schlammseggen-Vorkommen Schleswig-Holsteins.

		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/uebersicht/geesteinschliesslichmooreheidenetc./03164.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Größtes Schlammseggen-Vorkommen in Schleswig-Holstein</dc:title>
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        <title>NABU Naturschutzgebiet ''Westufer Einfelder See''</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/uebersicht/geesteinschliesslichmooreheidenetc./02889.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 13:49:32 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Kleinod am Stadtrand von Neumünster" alt="Kleinod am Stadtrand von Neumünster" src="/imperia/md/images/schleswig-holstein/gebiete/einfeldersee/einfeldersee7.jpg" style="float: left" /&gt;
		Mit einer nur 2,41 ha kleinen Weidendickung und Schilfwildnis wurde das Kernstück des heutigen Naturschutzgebietes (NSG) &quot;Westufer des Einfelder Sees&quot; bereits am 24. Januar 1955 per Verordnung als &quot;Vogelschutzgebiet am Einfelder See&quot; unter Schutz gestellt. Vorrangiges Schutzziel war es, ein ungestörtes Reservat für die Vogelwelt zu schaffen. 		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/uebersicht/geesteinschliesslichmooreheidenetc./02889.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Kleinod am Stadtrand von Neumünster</dc:title>
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        <title>NABU-Naturschutzgebiet ''Ihlsee und Ihlwald''</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/uebersicht/geesteinschliesslichmooreheidenetc./02812.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Fri, 09 Jan 2009 10:29:53 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Artenreich und nährstoffarm" alt="Artenreich und nährstoffarm" src="/imperia/md/images/schleswig-holstein/gebiete/naturschutzgebiete/fittosize_220_150_b96b6e87aef1c9e405d71f559a3932e3_ihlsee1.jpg" style="float: left" /&gt;
		Der Ihlsee im Norden Bad Segebergs ist einer der bedeutsamsten nährstoffarmen Seen Schleswig-Holsteins. Sein Untergrund und seine Umgebung werden durch eiszeitliche Sande gebildet, die stark ausgewaschen und daher weitgehend von Nährstoffen befreit wurden. Kalk- und Nährstoffarmut gestatten nur bestimmten untergetauchten Pflanzenarten eine stärkere Entwicklung. 		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/uebersicht/geesteinschliesslichmooreheidenetc./02812.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Artenreich und nährstoffarm</dc:title>
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        <title>Naturdenkmal Segeberger Kalkberg</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/naturvorort/fledermaeuse/quartierebeobachtungsmoeglichkeiten/02937.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 27 Oct 2010 12:08:16 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Quartier für rund 22.000 Fledermäuse | Bedeutender Lebensraum in der Segeberger Karstlandschaft" alt="Quartier für rund 22.000 Fledermäuse | Bedeutender Lebensraum in der Segeberger Karstlandschaft" src="/imperia/md/images/schleswig-holstein/tiere/fledermaeuse/fittosize_220_150_92496d3ff7f0aae0164737f1d176edb2_55.jpg" style="float: left" /&gt;
		Das Naturdenkmal Segeberger Kalkberg und Kalkberghöhlen mit seinen zahlreichen Felsspalten und dem über 2.000 Meter langen Höhlensystem zählt zu den bedeutendsten Fledermausquartieren in Europa. Bereits seit der Entdeckung der Höhle im Frühjahr 1913 ist bekannt, dass Fledermäuse dieses unterirdische Felslabyrinth als Quartier nutzen. 		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/naturvorort/fledermaeuse/quartierebeobachtungsmoeglichkeiten/02937.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Quartier für rund 22.000 Fledermäuse | Bedeutender Lebensraum in der Segeberger Karstlandschaft</dc:title>
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	<item>
        <title>NABU Naturschutzgebiet ''Katenmoor, Schapbrookermoor, Dewsbeekermoor und Schindermoor''</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/uebersicht/geesteinschliesslichmooreheidenetc./03175.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Mon, 30 May 2011 21:56:10 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Vier Moore im Kreis Segeberg" alt="Vier Moore im Kreis Segeberg" src="/imperia/md/images/schleswig-holstein/gebiete/katen/schwingrasenkanten-quer.jpeg" style="float: left" /&gt;
		Östlich von Bad Bramstedt liegen kleine Moorflächen in einem größeren Waldgebiet bei Schmalfeld. Das Schapbrooker-, Katen-, Schinder- und das Dewsbeekermoor bilden ein Naturschutzgebiet und werden seit vielen Jahren vom NABU Bad Segeberg betreut. Sie beherbergen eine außergewöhnliche Insektenwelt.		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/uebersicht/geesteinschliesslichmooreheidenetc./03175.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Vier Moore im Kreis Segeberg</dc:title>
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        <title>NABU-Naturschutzgebiet ''Heidmoor''</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/uebersicht/geesteinschliesslichmooreheidenetc./03174.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Sat, 27 Dec 2008 18:06:28 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Rest des Talmoorkomplexes an der Trave" alt="Rest des Talmoorkomplexes an der Trave" src="/imperia/md/images/schleswig-holstein/gebiete/fittosize_220_150_a97cc936605a165a1aa533f502cb020d_oldenburgerbruch1.jpg" style="float: left" /&gt;
		Das 69,5 ha große Naturschutzgebiet &quot;Heidmoor&quot; dient der Erhaltung, Sicherung und Wiederherstellung eines biologisch-ökologisch bedeutsamen Teilgebietes des ehemals ausgedehnten Talmoorkomplexes der oberen Trave mit einem kleinen, nährstoffarmen Restmoorkörper inmitten bisher als Grünland genutzter, wechselfeuchter Randflächen.		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/uebersicht/geesteinschliesslichmooreheidenetc./03174.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Rest des Talmoorkomplexes an der Trave</dc:title>
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	<item>
        <title>NABU-Naturschutzgebiet Oberer Herrenteich</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/uebersicht/seenplatte/13684.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:55:14 +0100</pubDate>
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    	  &lt;img  class="bild links"  title="Langer Marsch zum Schutzgebiet" alt="Langer Marsch zum Schutzgebiet" src="/imperia/md/images/nabude/pflanzen/schwimmpflanzen/nuphar220b.jpeg" style="float: left" /&gt;
		Der Herrenteich in Reinfeld, Kreis Stormarn, verdankt seine Entstehung den Zisterzienser-Mönchen, die im 12. Jahrhundert das Kloster „Reynevelde“ im Bereich der sumpfigen Niederungen der Heilsau gründeten. Sie rodeten den Wald, legten kleinere Fischteiche an und verwendeten den Aushub, um den Damm für den Anstau der Heilsau zum Herrenteich zu verwenden.

		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/uebersicht/seenplatte/13684.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Langer Marsch zum Schutzgebiet</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>NABU Naturschutzgebiet "Ehemalige Baggergrube östlich Basedow"</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/uebersicht/geesteinschliesslichmooreheidenetc./03054.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Sat, 29 Jan 2005 02:36:04 +0100</pubDate>
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		Das rd. 57 ha große Naturschutzgebiet im Kreis Herzogtum Lauenburg, im Jahre 1991 unter Naturschutz gestellt,  dient dem Schutz und der dauerhaften Sicherung eines kleinstrukturierten Lebensraumes einer besonders geschützten, regionaltypischen Pflanzen- und Tierwelt in einer ehemaligen Bodenentnahmestelle mit mehreren gut gegliederten Sohlengewässern, wertvollen Sekundärstandorten als Lebensstätte von halbruderalen Pionier- und Wildkrautfluren, Anfluggebüschen, Rohbodenflächen und Steilwänden.		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/uebersicht/geesteinschliesslichmooreheidenetc./03054.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Natur aus Menschenhand</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>NABU-Naturschutzgebiet ''Büchener Sander''</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/uebersicht/geesteinschliesslichmooreheidenetc./03173.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Sun, 21 Dec 2008 10:53:12 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Artenreiches Leben auf kargem Boden" alt="Artenreiches Leben auf kargem Boden" src="/imperia/md/images/schleswig-holstein/gebiete/buechenersander/fittosize_220_150_56c4ae9adc0813ef6f8675bff5f26324_sander1.jpg" style="float: left" /&gt;
		Das Naturschutzgebiet &quot;Büchener Sander&quot; dient der Sicherung des Lebensraumes und der Entwicklung für das Gebiet charakteristischer Lebensgemeinschaften der wärmeliebenden Magerrasen- und Grasheidefluren mit zahlreichen gefährdeten Pflanzen- und Tierarten, von denen einzelne vom Aussterben bedroht sind.		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/uebersicht/geesteinschliesslichmooreheidenetc./03173.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Artenreiches Leben auf kargem Boden</dc:title>
	</item>

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