Schleswig-Holstein.NABU.de Natur erleben NABU-Schutzgebiete Übersicht Geest einschließlich Moore, Heiden etc.
NABU-Naturschutzgebiete auf der Geest einschließlich Moore und Heiden
NABU-Naturschutzgebiete auf der Geest einschließlich Moore und Heiden
Karges Land im Binnenland Schleswig-Holsteins
Die Geest in Schleswig-Holstein ist im Vergleich zu Marsch und Hügelland geprägt durch ihre ärmeren Böden. Hier betreut der NABU eine Reihe von Heiden und Mooren.
NABU-Naturschutzgebiet "Ehemalige Baggergrube östlich Basedow"
Naturvielfalt aus Menschenhand
Das rd. 57 ha große Naturschutzgebiet im Kreis Herzogtum Lauenburg, im Jahre 1991 unter Naturschutz gestellt, dient dem Schutz und der dauerhaften Sicherung eines kleinstrukturierten Lebensraumes einer besonders geschützten, regionaltypischen Pflanzen- und Tierwelt in einer ehemaligen Bodenentnahmestelle mit mehreren gut gegliederten Sohlengewässern, wertvollen Sekundärstandorten als Lebensstätte von halbruderalen Pionier- und Wildkrautfluren, Anfluggebüschen, Rohbodenflächen und Steilwänden.
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NABU-Naturschutzgebiet "Büchener Sander"
Magerrasen und Grasheidefluren
Das rd. 100 ha große Naturschutzgebiet "Büchener Sander" dient der Sicherung des Lebensraumes und der Entwicklung früher für das Gebiet charakteristischer Lebensgemeinschaften der mageren, wärmeliebenden Magerrasen- und Grasheidefluren mit zahlreichen gefährdeten Pflanzen- und Tierarten, von denen einzelne vom Aussterben bedroht sind.
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NABU-Naturschutzgebiet "Oberer Herrenteich"
Kleinod bei Reinfeld
Das NABU-Naturschutzgebiet "Oberer Herrenteich" bei Reinfeld wird betreut durch den NABU Reinfeld-Nordstormarn.
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NABU-Naturschutzgebiet "Westufer des Einfelder Sees"
Kleinod am Stadtrand von Neumünster
Mit einer nur 2,41 ha kleinen Weidendickung und Schilfwildnis wurde das Kernstück des heutigen Naturschutzgebietes (NSG) "Westufer des Einfelder Sees" bereits am 24. Januar 1955 per Verordnung als "Vogelschutzgebiet am Einfelder See" unter Schutz gestellt. Vorrangiges Schutzziel war es, ein ungestörtes Reservat für die Vogelwelt zu schaffen.
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NABU-Naturschutzgebiet "Löwenstedter Sandberge"
Einzigartige Bärentraubenheide Schleswig-Holsteins
Das Naturschutzgebiet "Löwenstedter Sandberge" stellt den Rest einer ehedem weiten Heidelandschaft mit Übergang zu einem Hochmoor dar. Nach 28 Jahren intensiver Pflege der Heide bei gleichzeitiger Bekämpfung der Spätblühenden Traubenkirsche bietet das Gebiet heute außer den schönen, vielgestaltigen Wacholdern ein farbiges Mosaik von Krähenbeerheide, Besenheide und Pfeifengras auf den Kuppen, sowie Pfeifengras, Wollgras, Gagelstrauch und Einzelbirken im östlichen
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NABU-Naturschutzgebiet ''Ihlsee und Ihlwald''
Artenreich und nährstoffarm
Am nördlichen Rand von Bad Segeberg liegen der Ihlwald und der angrenzende Ihlsee. Beide Bereiche bilden das vom NABU Bad Segeberg betreute Naturschutzgebiet. Dieses Schutzgebiet zeichnet eine Reihe von Besonderheiten aus.
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NABU-Naturschutzgebiet "Wennebeker Moor und Wennebek-Niederung"
Größtes Schlammseggen-Vorkommen in Schleswig-Holstein
Das 117 ha große Naturschutzgebiet ist geprägt durch die Vielfalt unterschiedlicher Landschaftselemente. Den Hauptteil stellt die Wennebek-Niederung mit Feuchtwiesen und Seggensümpfen dar. Die Höhenrücken sind von Gras, Heide, Besenginster, Gehölzen und Gebüschen bewachsene, ehemalige Heiden. In einem Talkessel liegt das Wennebeker Moor mit dem größten Schlammseggen-Vorkommen Schleswig-Holsteins. Im Gebiet verstreut finden sich mehrere künstlich angelegte Kleingewässer.
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NABU-Naturschutzgebiet "Twedter Feld"
Idylle vor den Toren von Flensburg
Das Twedter Feld, Flensburgs erstes Naturschutzgebiet, wird vom NABU Flensburg betreut. Es grenzt teilweise unmittelbar an die städtische Bebauung, hat aber dennoch für den Naturbegeisterten einiges zu bieten.
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Naturdenkmal "Segeberger Kalkberg"
Kleiner Berg - ganz groß!
Das Naturdenkmal Segeberger Kalkberg und Kalkberghöhlen mit seinen zahlreichen Felsspalten und dem über 2.000 Meter langen Höhlensystem zählt zu den bedeutendsten Fledermausquartieren in Europa. Bereits seit der Entdeckung der Höhle im Frühjahr 1913 ist bekannt, dass Fledermäuse dieses unterirdische Felslabyrinth als Quartier nutzen. In den zwanziger Jahren begann die Erforschung des Fledermausvorkommens durch die Zoologin Erna MOHR, die in den folgenden vierzig Jahren zusammen mit anderen Fledermauskundlern neun verschiedene Fledermausarten in den Kalkberghöhlen nachweisen konnte.
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NABU-Naturschutzgebiet "Katenmoor, Schindermoor, Dewsbeeker Moor und Schapbrooker Moor"
Kleinode in der Nähe von Bad Segeberg
Das nur rd. 19,5 ha große Naturschutzgebiet "Katenmoor, Schindermoor, Dewsbeeker Moor und Schapbrooker Moor" wird betreut durch den NABU Bad Segeberg
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NABU-Naturschutzgebiet "Heidmoor"
Rest des Talmoorkomplexes an der Trave
Das 69,5 ha große Naturschutzgebiet "Heidmoor" dient der Erhaltung, Sicherung und Wiederherstellung eines biologisch-ökologisch bedeutsamen Teilgebietes des ehemals ausgedehnten Talmoorkomplexes der oberen Trave mit einem kleinen, nährstoffarmen Restmoorkörper inmitten bisher als Grünland genutzter, wechselfeuchter Randflächen.
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