Schleswig-Holstein.NABU.de Natur erleben NABU-Schutzgebiete Übersicht Geest einschließlich Moore, Heiden etc.
NABU-Naturschutzgebiete auf der Geest einschließlich Moore und Heiden
NABU-Naturschutzgebiete auf der Geest einschließlich Moore und Heiden
Karges Land im Binnenland Schleswig-Holsteins
Die Geest in Schleswig-Holstein ist im Vergleich zu Marsch und Hügelland geprägt durch ihre ärmeren Böden. Hier betreut der NABU eine Reihe von Heiden und Mooren.
NABU-Naturschutzgebiet ''Twedter Feld''
Idylle vor den Toren von Flensburg

Das Twedter Feld, Flensburgs erstes Naturschutzgebiet, wird vom NABU Flensburg betreut. Es grenzt teilweise unmittelbar an die städtische Bebauung, hat aber dennoch für den von der Natur Begeisterten einiges zu bieten. Etwa 100 Vogelarten sind hier im Verlauf des Jahres zu beobachten, über 300 Blütenpflanzen, fast 80 Mossarten und mehr als 700 Pilzarten wurden hier über die Jahre gefunden.
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NABU-Naturschutzgebiet ''Löwenstedter Sandberge''
Einzigartige Bärentraubenheide Schleswig-Holsteins

Das Naturschutzgebiet "Löwenstedter Sandberge" stellt den Rest einer weiten Heidelandschaft mit Übergang zu einem Hochmoor dar. Nach 28 Jahren intensiver Pflege bei gleichzeitiger Bekämpfung der Spätblühenden Traubenkirsche bietet das Gebiet heute außer den schönen, vielgestaltigen Wacholdern ein farbiges Mosaik von Krähenbeerheide, Besenheide und Pfeifengras auf den Kuppen, sowie Pfeifengras, Wollgras, Gagelstrauch und Einzelbirken im östlichen Moorteil.
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Wennebeker Moor und Wennebek-Niederung
Größtes Schlammseggen-Vorkommen in Schleswig-Holstein

Die Vielfalt unterschiedlicher Landschaftselemente prägt das Naturschutzgebiet. Zum einen die Wennebek-Niederung mit Feuchtwiesen und Seggensümpfen. Die Höhenrücken sind von Gras, Heide, Besenginster, Gehölzen und Gebüschen bewachsene, ehemalige Heiden. In einem Talkessel liegt das Wennebeker Moor mit dem größten Schlammseggen-Vorkommen Schleswig-Holsteins.
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NABU Naturschutzgebiet ''Westufer Einfelder See''
Kleinod am Stadtrand von Neumünster

Mit einer nur 2,41 ha kleinen Weidendickung und Schilfwildnis wurde das Kernstück des heutigen Naturschutzgebietes (NSG) "Westufer des Einfelder Sees" bereits am 24. Januar 1955 per Verordnung als "Vogelschutzgebiet am Einfelder See" unter Schutz gestellt. Vorrangiges Schutzziel war es, ein ungestörtes Reservat für die Vogelwelt zu schaffen.
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NABU-Naturschutzgebiet ''Ihlsee und Ihlwald''
Artenreich und nährstoffarm

Der Ihlsee im Norden Bad Segebergs ist einer der bedeutsamsten nährstoffarmen Seen Schleswig-Holsteins. Sein Untergrund und seine Umgebung werden durch eiszeitliche Sande gebildet, die stark ausgewaschen und daher weitgehend von Nährstoffen befreit wurden. Kalk- und Nährstoffarmut gestatten nur bestimmten untergetauchten Pflanzenarten eine stärkere Entwicklung.
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Naturdenkmal Segeberger Kalkberg
Quartier für rund 22.000 Fledermäuse | Bedeutender Lebensraum in der Segeberger Karstlandschaft

Das Naturdenkmal Segeberger Kalkberg und Kalkberghöhlen mit seinen zahlreichen Felsspalten und dem über 2.000 Meter langen Höhlensystem zählt zu den bedeutendsten Fledermausquartieren in Europa. Bereits seit der Entdeckung der Höhle im Frühjahr 1913 ist bekannt, dass Fledermäuse dieses unterirdische Felslabyrinth als Quartier nutzen.
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NABU Naturschutzgebiet ''Katenmoor, Schapbrookermoor, Dewsbeekermoor und Schindermoor''
Vier Moore im Kreis Segeberg

Östlich von Bad Bramstedt liegen kleine Moorflächen in einem größeren Waldgebiet bei Schmalfeld. Das Schapbrooker-, Katen-, Schinder- und das Dewsbeekermoor bilden ein Naturschutzgebiet und werden seit vielen Jahren vom NABU Bad Segeberg betreut. Sie beherbergen eine außergewöhnliche Insektenwelt.
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NABU-Naturschutzgebiet ''Heidmoor''
Rest des Talmoorkomplexes an der Trave

Das 69,5 ha große Naturschutzgebiet "Heidmoor" dient der Erhaltung, Sicherung und Wiederherstellung eines biologisch-ökologisch bedeutsamen Teilgebietes des ehemals ausgedehnten Talmoorkomplexes der oberen Trave mit einem kleinen, nährstoffarmen Restmoorkörper inmitten bisher als Grünland genutzter, wechselfeuchter Randflächen.
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NABU-Naturschutzgebiet Oberer Herrenteich
Langer Marsch zum Schutzgebiet

Der Herrenteich in Reinfeld, Kreis Stormarn, verdankt seine Entstehung den Zisterzienser-Mönchen, die im 12. Jahrhundert das Kloster „Reynevelde“ im Bereich der sumpfigen Niederungen der Heilsau gründeten. Sie rodeten den Wald, legten kleinere Fischteiche an und verwendeten den Aushub, um den Damm für den Anstau der Heilsau zum Herrenteich zu verwenden.
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NABU Naturschutzgebiet "Ehemalige Baggergrube östlich Basedow"
Natur aus Menschenhand
Das rd. 57 ha große Naturschutzgebiet im Kreis Herzogtum Lauenburg, im Jahre 1991 unter Naturschutz gestellt, dient dem Schutz und der dauerhaften Sicherung eines kleinstrukturierten Lebensraumes einer besonders geschützten, regionaltypischen Pflanzen- und Tierwelt in einer ehemaligen Bodenentnahmestelle mit mehreren gut gegliederten Sohlengewässern, wertvollen Sekundärstandorten als Lebensstätte von halbruderalen Pionier- und Wildkrautfluren, Anfluggebüschen, Rohbodenflächen und Steilwänden.
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NABU-Naturschutzgebiet ''Büchener Sander''
Artenreiches Leben auf kargem Boden

Das Naturschutzgebiet "Büchener Sander" dient der Sicherung des Lebensraumes und der Entwicklung für das Gebiet charakteristischer Lebensgemeinschaften der wärmeliebenden Magerrasen- und Grasheidefluren mit zahlreichen gefährdeten Pflanzen- und Tierarten, von denen einzelne vom Aussterben bedroht sind.
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