Schleswig-Holstein.NABU.de Natur erleben NABU-Schutzgebiete Übersicht Elbe und Westküste einschließlich Marschen und Köge
NABU-Schutzgebiete der Elbe und Westküste einschließlich Marschen und Köge
NABU-Schutzgebiete der Elbe und Westküste einschließlich Marsch und Köge
Vom NABU betreute Naturschutzgebiete im Westen Schleswig-Holsteins
Der NABU betreut an der Elbe und an Westküste Schleswig-Holsteins einschließlich der Marschen und Köge eine Reihe von Naturschutzgebieten. Unternehmen Sie mit dem NABU eine Reise in den wilden Westen Schleswig-Holsteins.
NABU-Naturschutzgebiet "Haseldorfer Binnenelbe mit Elbvorland"
Naturschutzgebiet im Tideeinfluss der Elbe
Das Naturschutzgebiet "Haseldorfer Binnenelbe mit Elbvorland" ist wie die Wedeler Marsch Teil der Pinneberger Elbmarsch und liegt am Ufer der Elbe zwischen Wedel und dem Pinnausperrwerk. In diesem Bereich der Elbmündung sind die Tiden der Nordsee noch wirksam (Ästuar), und von dem ursprünglichen amphibischen Lebensraum sind hier auf großen Flächen Süßwasserwatten, Priele, Inseln und feuchte Uferbereiche erhalten oder nach der Ausweisung als Schutzgebiet im Jahre 1984 wieder entstanden.
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NABU-Naturschutzgebiet "Eschschallen im Seestermüher Vorland"
Hohe Dynamik im Einflussbereich der Elbe
Das 306 ha große Schutzgebiet liegt am Elbufer zwischen den Mündungen der Krückau und Pinnau. Es ist im April 1991 unter Naturschutz gestellt worden und wird seit 1996 vom NABU Elmshorn betreut.
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Trischen
Perle im Nationalpark Wattenmeer
Trischen, die Insel-Perle im Nationalpark, wird seit Anfang letzten Jahrhunderts vom NABU betreut. Hier gelangen Sie zum eigenen Internetauftritt.
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NABU-Naturschutzgebiet "Ehemaliger Fuhlensee"
Pflegemaßnahmen erforderlich
Das Gebiet des ehemaligen Fuhlensees wurde 1990 unter Naturschutz gestellt. Es liegt im Bereich der Mieleniederung und hat eine Größe von rd. 24 ha. Es ist das einzige Naturschutzgebiet NSG auf Meldorfer Gemeindegebiet.
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Meldorfer Speicherkoog
Zwischenüberschrift
Nach den verheerenden Sturmfluten von 1956 und 1962 wurden die im Generalplan "Deicherhöhung, Deichverkürzung und Küstenschutz in Schleswig-Holstein" entwickelten Projekte zur Verbesserung des Sturmflutschutzes umgesetzt. Eines dieser Projekte betraf die Eindeichung der Meldorfer Bucht und schuf den Speicherkoog Dithmarschen.
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NABU-Naturschutzgebiet Wöhrdener Loch im Meldorfer Speicherkoog
Management für Wiesenvögel
Nach der Eindeichung des Meldorfer Speicherkoogs siedelten sich auf den Wattflächen schnell Salz- und später Süßwiesengesellschaften. In Teilbereichen haben sich durch Qualmwasser, das unter dem Deich ins Gebiet eindringt, Salzwiesen ausbilden können. Eine Beweidung mit Schafen sollte im NSG Wöhrdener Loch die beginnende Sukzession aufhalten. Trotzdem setzten sich in jüngerer Zeit Röhrichte und Weidengebüsche durch. Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken, übernehmen Konik-Pferde und im Herbst und Winter Galloways die Landschaftspflege.
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NABU-Naturschutzgebiet Kronenloch im Meldorfer Speicherkoog
Salzwasserbiotop und "Neue Wildnis" im Meldorfer Speicherkoog
Der Boden des Naturschutzgebietes "Kronenloch" bestand anfangs größtenteils aus vegetationsfreiem Watt. Nur im nordöstlichen Bereich der ehemaligen Ziegeninsel gab es schon vor der Eindeichung Salzwiesen. Zum ersten Mal wurde nun versucht, in einem gerade eingedeichten Koog ein Salzwasserbiotop zu erhalten und zu gestalten.
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NABU-Naturschutzgebiete "Dithmarscher Eidervorland", "Grüne Insel" und "Oldenworther Vorland" in der Eidermündung
Grünland im Eiderland
In der Eidermündung betreut der NABU drei große, durch Grünland geprägte Flächen, die vor allem dem Wiesenvogelschutz dienen.
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NABU-Naturschutzgebiet "Delver Koog"
Amphibische Landschaft in der Eider-Treene-Sorge-Niederung
Ds NABU-Naturschutzgebiet "Delver Koog" ist Teil der Flusslandschaft in der Eider-Treene-Sorge-Niederung. Das 191 ha große Gebiet ist gekennzeichnet durch ausgedehnte Niedermoorbereiche mit Röhrichten, Großseggenriedern und Kleinseggenwiesen. Besonders der Vogelwelt bietet es auch durch die vielen kleinflächig offenen Wasserflächen und einem weitläufigen Bewässerungs-Grabensystem einen bedeutsamen Lebensraum.
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NABU-Naturschutzgebiet und Naturstation ''Wester-Spätinge''
Direkt am Deich auf der Halbinsel Eiderstedt gelegen

Das seit 1978 bestehende Naturschutzgebiet Wester-Spätinge im Kreis Nordfriesland dient dem Schutz eines küstennahen, brackigen Feuchtgebietes mit Sumpf- und Wasserflächen sowie salzliebenden Pflanzengesellschaften. Das Naturschutzgebiet ist Brut-, Rast- und Nahrungsraum einer artenreichen Vogelwelt sowie Lebensraum der wirbellosen Tiere dieser Landschaft.
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NABU-Schutzgebiet und Zentrum "Schafberg / Hamburger Hallig"
NABU-Nationalparkstation: Treff auf dem Schafsberg

Das Beobachten des alljährlichen Zuggeschehens in den Küstenregionen und gerade auf der Hamburger Hallig ist für zahlreiche Bewohner und Besucher dieses Lebensraumes immer wieder ein faszinierendes Erlebnis.
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NABU-Schutzgebiet 'Wattenmeer nördlich des Hindenburgdammes'
Nordteil des Nationalparks 'Schleswig-holsteinisches Wattenmeer'

Das rd. 20.000 ha große Gebiet "Wattenmeer nördlich Hindenburgdamm" im Kreis Nordfriesland ist seit 1937 Naturschutzgebiet und seit 1985 in den "Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer" integriert. Das Gebiet wurde wegen seiner internationalen Bedeutung als Nahrungs-, Rast- und Mausergebiet für weit über 100.000 Wattvögel als Naturschutzgebiet ausgewiesen.
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Naturschutzgebiet ''Beltringharder Koog''
Ausgleich für die Eindeichung der Nordstrander Bucht

Nach heftigen Auseinandersetzungen wurde 1987 der Deich vor der Nordstrander Bucht geschlossen und so das ursprüngliche Watt vom natürlichen Gezeitenrhythmus der Nordsee abgeschnitten. Damit wurde ein Teil des ökologisch wertvollen Wattenmeeres zerstört. Als Ausgleich wurden die eingedeichten Flächen zum Naturschutzgebiet erklärt, das eine rasante Entwicklung nahm.
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